{"id":78477,"date":"2025-10-30T08:45:57","date_gmt":"2025-10-30T07:45:57","guid":{"rendered":"https:\/\/be.die-mitte.ch\/?p=78477"},"modified":"2025-11-11T13:33:49","modified_gmt":"2025-11-11T12:33:49","slug":"die-mitte-handelt-sicherheit-mit-verantwortung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/be.die-mitte.ch\/de\/die-mitte-handelt-sicherheit-mit-verantwortung\/","title":{"rendered":"Die Mitte handelt \u2013 Sicherheit mit Verantwortung"},"content":{"rendered":"","protected":false},"excerpt":{"rendered":"","protected":false},"author":549,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"wds_primary_category":0},"categories":[1],"tags":[],"class_list":["post-78477","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-unkategorisiert"],"acf":{"subtitle":"<p><strong>Die Ausschreitungen an der unbewilligten Pal\u00e4stina-Demonstration vom 11. Oktober in Bern waren kein Einzelfall, sondern Ausdruck einer wachsenden Gewaltbereitschaft im politischen Raum. Wenn Steine fliegen, Schaufenster eingeschlagen und Polizisten attackiert werden, ist nicht nur die \u00f6ffentliche Ordnung bedroht \u2013 sondern der Rechtsstaat selbst. Die Mitte ergreift deshalb konkrete politische Massnahmen, um Sicherheit, Verantwortung und Opferschutz zu st\u00e4rken.<\/strong><\/p>\n","type":"medienmitteilungen","events_title":"","content":[{"acf_fc_layout":"text","text":"<p>\u201eDer Staat muss wehrhaft bleiben. Wer Gewalt aus\u00fcbt, stellt sich gegen unsere Demokratie \u2013 und wir d\u00fcrfen das nicht tolerieren\u201c, sagt <strong>Reto Nause<\/strong>, Nationalrat und Mitglied der Sicherheitskommission.<\/p>\n<p>Auf kantonaler Ebene setzt sich <strong>Grossr\u00e4tin Milena Daphinoff<\/strong> daf\u00fcr ein, dass Straftaten k\u00fcnftig effizienter verfolgt werden k\u00f6nnen. Die Motion \u201eSuper-Recognizer\u201c verleiht der Polizei ein wissenschaftlich erprobtes Instrument, um T\u00e4ter zu identifizieren. Erfahrungen aus der Schweiz und dem Ausland zeigen eindr\u00fccklich: Polizistinnen und Polizisten mit aussergew\u00f6hnlicher F\u00e4higkeit zur Gesichtserkennung verf\u00fcgen \u00fcber eine hohe Erfolgsbilanz bei Ermittlungen. Bei der Kantonspolizei St. Gallen lag die Fehlerquote w\u00e4hrend einer Pilotphase bei nur 3% \u2013 in 60% der F\u00e4lle konnten die gemachten Hinweise durch Gest\u00e4ndnisse der ermittelten T\u00e4terschaft untermauert werden.\u00a0Nun soll auch in Bern ein Pilotprojekt \u201eSuper-Recognizer\u201c (SR) innerhalb der Kantonspolizei Bern initiiert werden, um Polizistinnen und Polizisten mit aussergew\u00f6hnlicher Gesichtserkennungsf\u00e4higkeit zu identifizieren, gezielt zu schulen und in der Polizeiarbeit einzusetzen.<\/p>\n<p>Parallel dazu will das Postulat \u201eKollektivhaftung und Gewerbeschutz\u201c jene st\u00fctzen, die nach Gewaltn\u00e4chten allzu oft im Regen stehen: das lokale Gewerbe. Versicherungen verweigern bei unbewilligten Demonstrationen h\u00e4ufig Leistungen \u2013 die Sch\u00e4den bleiben an Betroffenen h\u00e4ngen. Das Postulat verlangt daher die Pr\u00fcfung, wie Organisatoren gewaltt\u00e4tiger Kundgebungen st\u00e4rker zur Verantwortung gezogen werden k\u00f6nnen, ob pr\u00e4ventive Sicherheitsleistungen n\u00f6tig sind und wie ein H\u00e4rtefonds unb\u00fcrokratisch helfen kann, wenn T\u00e4ter nicht haftbar gemacht werden k\u00f6nnen. \u201eEs geht um Fairness\u201c, betont Daphinoff. \u201eWer sich an die Regeln h\u00e4lt, darf nicht die Kosten f\u00fcr diejenigen tragen, die sie brechen.\u201c<\/p>\n<p>Auch auf kommunaler Ebene \u00fcbernimmt Die Mitte Verantwortung. <strong>Nicolas Lutz<\/strong>, Unternehmer und Stadtrat, stellt zwei Vorst\u00f6sse vor, welche zum Ziel haben, dass Krawalle nicht l\u00e4nger materielle und wirtschaftliche Sch\u00e4den hinterlassen, ohne dass sich jemand verantwortlich f\u00fchlt. Die Unterzeichnenden fordern sowohl einen Entsch\u00e4digungsfonds f\u00fcr betroffene Gesch\u00e4fte als auch eine konsequentere Haftbarmachung von St\u00f6rern. \u201eDie Leidtragenden sollen nicht l\u00e4nger zahlen, w\u00e4hrend T\u00e4ter ungeschoren davonkommen\u201c, so Lutz.<\/p>\n<p>Erg\u00e4nzend setzt sich die Mitte-Stadtratsfraktion mit einer Motion f\u00fcr ein verbessertes \u00d6V-Konzept bei planbaren Kundgebungen ein \u2013 damit Bern auch in solchen Situationen erreichbar bleibt.<\/p>\n<p>Die Mitte macht klar: Es geht nicht um Symbolpolitik, sondern um wirksame, rechtlich solide und demokratisch abgest\u00fctzte L\u00f6sungen. Nur wenn der Rechtsstaat konsequent handelt, bleibt Bern sicher, frei und tolerant. <strong>Die Mitte handelt \u2013 auf allen Ebenen.<\/strong><\/p>\n<p><u>F\u00fcr weitere Ausk\u00fcnfte:<\/u><\/p>\n<p>Nationalrat Reto Nause\u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 079 439 90 57<\/p>\n<p>Grossr\u00e4tin Milena Daphinoff\u00a0 \u00a0 078 805 51 92<\/p>\n<p>Berner Stadtrat Nicolas Lutz\u00a0 \u00a0 \u00a0076 365 11 28<\/p>\n"}]},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/be.die-mitte.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/78477","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/be.die-mitte.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/be.die-mitte.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/be.die-mitte.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/549"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/be.die-mitte.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=78477"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/be.die-mitte.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/78477\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/be.die-mitte.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=78477"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/be.die-mitte.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=78477"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/be.die-mitte.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=78477"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}